Avant Window Navigator MacOS ähnliche Sidebar für Linux
geschrieben von t1m0n am 5 Aug, 2008




Mit diesem Programm könnt ihr auf eurem Desktop Sidebars generieren, ähnlich wie in MacOS.
Starte zuerst Synaptic. Wenn du jetzt nach awn suchst wirst du höchstwarscheinlich fündig.
Diese Version ist stabil - bietet aber nicht immer die neuesten Extras. Ich verwende die trunk. Dies ist eine Art Beta-Version oder Testversion. Sie bietet weitaus mehr extras. Um die Trunk mit Synaptic zu installieren gehe dort auf Einstellungen -> Paketquellen - dort auf Software von dritanbietern und wähle Hinzufügen. Dort nacheinander eingeben:
deb http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/awn-testing/ubuntu hardy main

Screenshot - Rechts in der Leiste befindet sich ein Wetter-Applet - dies ist u.A. in den trunk-extras enthalten
Wenn du die Quellen erfolgreich hinzugefügt hast, akualisiere Synaptic.
Danach suche "awn". Du wirst awn-manager-trunk finden. Installiere diesen.
Danach kannst du im Ubuntumenü (Gnomemenü) unter Anwendungen/Zubehör/Avant Window Navigator das Programm ausführen und konfigurieren.
Eigene Launchers (Shortcuts) mit AWN
Öffnen des Menüs: Rechtsklick auf die AWN Sidebar und Dock Preferences auswählen.
Hier einfach Launchers und dann Hinzufügen wählen. Weitere Einstellungen wie Applets und Themes werde ich hier nicht erläutern. Diese sind soweit selbsterklärend.
Nun kann ein Shortcut angelegt werden. Die beiden folgenden Screenshots geben Beispiele. Da OpenOffice über mehrere Unterprogramme verfügt kann hier direkt mit dem Parameter writer das Schreibprogramm geöffnet werden.
Das Programm TV Browser ist im Vergleich eine eher kleine Applikation und lässt sich wie viele andere Programme direkt mit seinem Programmnamen öffnen. Die Felder Name und Discreption können beliebig ausgefüllt werden.
Wenn ein bestimmtes Icon gewünscht ist einfach auf das jeweilige Symbol links klicken und ein Icon auswählen. Sollte das gewünschte bei der Aufzählung nicht vorhanden sein, so kann man mit Custom ein anderes Verzeichnis durchsucht werden. Dazu bei dem Drag&Drop einfach auf Andere.. klicken und das gewünschte Icon suchen.
Unter dem Pfad /usr/share/ werden bei Ubuntu die Programmdateien abgelegt. Häufig befinden sich dort auch die entsprechenden Icons.
Viel Spaß damit!
Weitere Links
- https://launchpad.net/awn (Plugins und Informationen)
- http://www.gnome-look.org (Themes)
Problem mit Atheros 5007 mit dem neuen Madwifi - Treiber gelöst
geschrieben von t1m0n am 5 Aug, 2008




Einleitung
Das Problem mit dem Atheros 5007 Chip ist, dass Ubuntu bei der Installation die WLAN-karte entweder gar nicht erkennt oder als AR5006 identifiziert.
Häufig wird die Installation der linux-restricted-modules empfohlen. Das ist zwar nicht verkehrt aber beispielsweise die Atheros5007eg funktioniert mit dem mitgelieferten Treibermodul nicht.
Auch die Verwendung von NdisWrapper mit dem Windows-Treiber hat bei dieser Karte nicht funktioniert.
In diesem Tutorial wird der Madwifi-Treiber verwendet. Problematisch hierbei ist, dass viele ältere Tutorials auf diesen verweisen - zurzeit sich aber einige Downloads nicht mehr starten lassen, da Madwifi einen neuen Treiber heraus gebracht hat.
Dieser Artikel ist aktuell und verwendet den aktuellen Madwifi-Treiber.
Hinweise dazu: http://madwifi.org/ticket/1679 bzw. http://madwifi.org/ticket/1192.
Ferner ist mit dem entsprechenden Madwifi-Ticket auch die Atheros AR5BXB63, die auf dem AR5007er-Chip aufbaut konfigurierbar. Auch sie wird fälschlicherweise als Atheros 5006 erkannt.
Benötigte Werkzeuge und Programme
- Möglichst aktuellen Kernel verwenden (stand Kernel 2.6.24-19)
- Treiber herunterladen:
Verwende madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801.tar.gz von http://snapshots.madwifi.org/madwifi-hal-0.10.5.6/ . - Für die Kompilierung und Konfigurierung:
madwifi-tools, gcc, g++, glib, binutils, build-essential, automake, autoconf, network-manager
Installation und Aktivierung
Manuelle Installation
Den alten Treiber (falls vorhanden) deaktivieren. Dazu unter System/Systemverwaltung/Hardware-Treiber "Support for Atheros 802.11..." deaktivieren.
Wenn der Treiber herunter geladen wurde: entpacken.
Mit der Konsole in das Verzeichnis wechseln in dem der Treiber gespeichert wurde und folgende Befehle ausführen:
tar xfz madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801.tar.gz #Entpackt das Archivs
cd madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801 #Wechselt in das nun erstellte Verzeichnis
make
sudo make install
make clean
sudo modprobe ath_pci #Lädt das Treibermodul
Es empfiehlt sich, den Treiber nach der Installation dauerhaft zu speichern, da er nach jedem Kernelupdate erneut installiert und geladen werden muss.
Automatisierte Installation
Mit Hilfe eines kleinen Scripts lässt sich die Installation auch automatisch durchführen. Dabei ist zu beachten, dass sich das heruntergeladene Archiv (madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801.tar.gz) und das Script (atheros.sh) im gleichen Verzeichnis befinden.
Neue Datei anlegen und als atheros.sh speichern. Folgenden Code einfügen:
#!/bin/bash
tar xfz madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801.tar.gz
cd madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801
make clean
make
sudo make install
sudo modprobe ath_pci
Das Script entpackt, kompiliert und lädt das Modul nur, wenn das Archiv auch wirklich madwifi-hal-0.10.5.6-r3835-20080801.tar.gz heißt.
Ist dies nicht der Fall, muss der alte Dateiname im Script durch den neuen ersetzt werden.
Überprüfung
Überprüfung ob die WLAN-Karte als solche erkannt wird:
lspci | grep Wireless
Im Idealfall gibt die Konsole folgendes aus:
Ethernet controller: Atheros Communications Inc. AR242x 802.11abg Wireless PCI Express Adapter (rev 01)
Andernfalls bleibt die Ausgabe leer.
Überprüfung ob das Modul geladen wurde:
modinfo ath_pci
Beispiel für die Ausgabe:
filename: /lib/modules/2.6.24-19-generic/net/ath_pci.ko
license: Dual BSD/GPL
version: svn r3835
description: Support for Atheros 802.11 wireless LAN cards.
author: Errno Consulting, Sam Leffler
srcversion: CF03273FBD74E838039715C
.....
Überprüfung ob die Karte sich konfigurieren lässt:
iwconfig
Im Idealfall schreibt die Konsole:
ath0 IEEE 802.11g ESSID:"w-lan-Netz" Nickname:""
Mode:Managed Frequency:2.462 GHz Access Point: 00:0B:3B:20:23:59
Bit Rate:54 Mb/sTx-Power:16 dBmSensitivity=1/1
Retry:offRTS thr:offFragment thr:off
Power Management:off
Link Quality=36/70 Signal level=-60 dBm Noise level=-96 dBm
Rx invalid nwid:9 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
Tx excessive retries:0 Invalid misc:0Missed beacon:0
Andernfalls schreibt sie:
no wireless extensions
Informationen zu iwconfig: siehe Wiki von ubuntuusers.de -> wireless-tools
Anschließend empfiehlt sich ein Neustart:
sudo reboot
Nach dem Neustart
Die Module werden nicht automatisch nach dem Neustart geladen und müssen daher nach jedem Neustart erneut geladen werden.
sudo modprobe ath_pci
Vergisst man das sudo, kann es sein, das eine Fehlermeldung auftaucht. Mittels nm-applet oder WICD ist es nun ein leichtes das WLAN einzurichten.
Bild vom nm-applet in der Taskleiste
Für die Konfiguration der Karte ist es am einfachsten, das WLAN vorübergehend nicht zu verschlüsseln und DHCP (die automatische IP-Zuweisung) zu verwenden. Nachträglich ist es aber dringend zu empfehlen das WLAN zu verschlüsseln. Sollten mit dem nm-applet Probleme auftreten muss die Karte über die Konsole konfiguriert werden.
Wie man eine Karte über die Konsole konfiguriert wird im Wiki von ubuntuusers.de gut erklärt: wpa_supplicant
Automatisches Laden des Moduls
Das zu ladende Modul heißt ath_pci. Wie man es automatisch lädt, wird auch im Wiki von ubuntuusers.de unter Kernelmodule erklärt. Nach einem Kernelupdate
Die Module werden nur in den installierten Kernel integriert. D.h., dass nach jedem Kernelupdate der Dreischritt make- sudo make install - make clean erneut durchgeführt werden muss. Siehe dazu Installation und Aktivierung (Zeile 3-6).
Je nach Kernel-Version kann es passieren das die WLAN-Karte plötzlich automatisch erkannt wird ohne das ihr das Modul neu kompiliert habt. Der Grund ist, dass die Entwickler des Kernels ebenfalls an diesem Problem arbeiten und eine out-of-the-box-Lösung suchen.
Fehleranalyse
Häufig werden Einsteiger durch kleine Fehler bei der Installation gebremst. Deshalb an dieser Stelle eine Checkliste:
- Lassen sich zu Anfang keine Dateien kompilieren kontrolliere ob build-essential installiert ist
- Die Schnittstelle der Atheroskarten ist in der Regel ath0
- Der Befehl make lässt sich als User ausführen.
- Für make install benötigt man root-Rechte. Daher: sudo make install Überprüfe ob deine WLAN-Karte eingeschaltet ist (Schalter/Knopf am Notebook)
Links
Das männliche und das weibliche Gehirn
geschrieben von t1m0n am 1 Aug, 2008




Neueste Studien ergaben, dass das männliche und das weibliche Gehirn sich doch weiter von einander unterscheiden als bisher bekannt war.
Beispiel: Eine Internetseite wie einfachsaufen.de wird überwiegend von Männern erstellt.
Trotz der vielen Defizite der Frauen muss man sagen, das die Menschheit ohne sie ausgestorben wäre. Logisch oder? ;-)
Mehr Schlaues fällt mir dazu im Moment leider nicht ein.
Die Ergebnisse dieser Studie wollen wir euch natürlich unter keinen Umständen vorenthalten.
Die Gehirne sind natürlich viel komplexer, wir beschränken uns der Einfachheit auf die größten Bereiche des Gehirns.
Solltet ihr anderer Meinung sei, so gebt ruhig einen Kommentar dazu ab. Aus meiner Sicht trifft so ziemlig alles zu ;-)
Quelle: http://psypost.psych.nat.tu-bs.de/Fotos/gehirne.gif
Schwimmreifen für Getränkekasten
geschrieben von t1m0n am 1 Aug, 2008




Schwimmreifen für die Bierkiste
Ideal für den Badesee!!
Quelle: Werbeprospekt vom Toom Baumarkt in Rhauderfehn - 27. Juli 2008
Geile Idee oder?
Weitere Informationen gibt's im Netz unter: http://www.quelle-innovationsinitiative.de/produkte/getraenkekastenschwimmreifen/index.php
Zacherl - Einfachsaufen - Bowle
geschrieben von t1m0n am 27 Jul, 2008




Ein cooler Sketch von den Freitagnacht-News. Habe ich bei myVideo.de gefunden. Achtet mal bei 1:35 - 1:40 auf die Internetseite ;-)
Einkaufsliste
- Eine Schüssel
- zwei Pullen Fusel
Quelle: http://www.myvideo.de/watch/2420939/Zacherl_Einfach_saufen
geschrieben von t1m0n am 27 Jul, 2008




Quelle: http://www.portablegaming.de/photoplog/images/13471/1_emotions_of_chuck_norris.jpg
geschrieben von t1m0n am 27 Jul, 2008




Kurze Info: Ich war für 9-Tage in Siofok – Ungarn – im „Urlaub“ mit unserem Sportverein.
Unser Reiseziel hatten wir nach 22 Stunden Busfahrt, quer durch Deutschland, erreicht. Als wenn die Tschechische Autobahn, die wir aus fragwürdigen Gründen befahren haben, nicht Schikane genug gewesen war, mussten wir draußen vor unserem 2-Sterne Hotel geschlagene 2 Stunden warten, da die Zimmer noch nicht beziehbar waren. Allerdings, so habe ich kurze Zeit später erfahren, ist das ja noch erträglich. Denn die Reisegruppe die vor uns angekommen war, wartet seid 8 Uhr hier draußen vorm Hotel. Grund: Die Zimmer sind erst ab 14 Uhr beziehbar. Wir waren um 12 Uhr da und mussten somit nur 2 Stunden warten..
Nachdem wir dann die Zimmer beziehen konnten der erste Schock: Keine Handtücher auf den Zimmern, mein erstes Bettlaken war total vergilbt und nur 1-lagiges Klopapier auf den Zimmern. Einige traf es noch schlimmer. Beispielsweise konnten einige ihre Türen von innen nicht abschließen.
Nachdem sich alle beruhigt hatten gingen wir geschlossen zum „Etagen-Treffen“ das war ja eine Pflichtveranstaltung an der pro Zimmer mindestens einer teilnehmen sollte. Dort haben wir gleich erfahren wo wir so richtig Party machen können und wie teuer „Frei Bier und frei Sangria“ saufen ist und achja, dass die Nachtruhe strikt eingehalten wird. Alle Betreuer würden darauf achten, so „Timmy“!
Und man glaubt es kaum, so war es auch. Gleich am zweiten Abend wurden wir aufgefordert leiser zu sein. Unser lautes Auftreten um Punkt 24 Uhr bestand aus Gesang und Glückwünsche für eine Mitreisende die das 12 Lebensjahr vollendet hat. Ok, die Nachtruhe muss eingehalten werden...
Aber zurück zum ersten Abend. Das abendliche Essensritual verlief wie folgt: Runter zur Rezeption und von den Betreuern Essensmarken holen. Raus aus dem Hotel und am ersten Hotel vorbei, am zweiten Hotel vorbei und nach ca. 500m Fußmarsch ins 3-Sterne Hotel gleich um die Ecke. Dort die Treppe hoch und 100m durchlaufen. Dort, wenn man es nicht bis 18:05 schaffte, 15min anstehen und sein Essen aussuchen. Abendessen war zwischen 18:00 - 19:00 möglich. Die Auswahl war beschränkt und ja, ich gestehe es, häufig waren wir Auswärts essen in den nahe gelegenen Restaurants. Nachdem wir das Abendessen gesehen und auch probiert haben und uns einfach nicht trauten das „Zeug“ zu essen sahen wir keinen anderen Weg um satt zu werden. Klar, andere Länder, andere Sitten aber ich kann doch gewisse Standards erwarten. Wenn es was zu trinken gab, dann meist Wasser oder so ein rot-farbendes Getränk. Dazu meist Obst.
Wenn mich jemand nach dem Essen fragte wie es denn war gabs folgende Antwort: „..also die Pfirsiche waren lecker!“
Zum Frühstück the same procedure. Allerdings, das Frühstücken war von 8:00 – 11:00 Uhr möglich. Lange anstehen musste man hier nicht für die zähen Brötchen, 3cm dicken Brotschreiben und lau warmen Kaffee. Frühstückseier gab's zum Ärgernis meiner Freundin nicht.
Nachdem wir Abends Karten gespielt haben gingen wir relativ früh ins Bett da wir morgens trainieren wollten. Zwischen 4:00 – 5:00 Uhr trafen dann so ca. 75% der Hotelbevölkerung wieder ein denn die Jugendlichen mussten sich nun wieder anmelden an der Rezeption. Dies diente zur Überprüfung, damit kein Jugendlicher verloren ging. Verständlich! Im Ernst!!
Nachtruhe? Pustekuchen! Nun wurde es erst richtig lustig: Ballspiele auf den Zimmern, Randale und Grölen. Soweit ich mich erinnere verlief jede Nacht so. Schlafen war nur bis um 4:00 Uhr morgens möglich.
Weitere Klassiker die wir erlebt haben:
Pizzaabend – Wir haben uns erkundigt wann das angepriesene Hamburger-Essen statt findet. Am letzten Tag wurde uns mehrfach zugesagt von den Betreuern. Somit haben wir uns am vorletzten Tag leckere Pizzen mit 60cm Durchmesser bestellt – echt Hammer. Aber, genau an dem Tag gab es Hamburger. Krass oder? - Die linke Hand weiß anscheinend nicht was die rechte macht.
Als wir die Betreuer beim Etagen-Treffen in Bezug auf ihre Glaubwürdigkeit angesprochen haben was die Nachtruhe betrifft sind diese uns stets ausgewichen. "Ja, man könne doch keine 250 Jugendliche überwachen..." - kurz darauf wurden dann wieder die Partys angepriesen.
Das Freizeitangebot für minderjährige war mäßig. Volleyball-Plätze waren vorhanden sowie ein hoteleigener Swimmingpool- Hut ab! Auch Surfen und Fahrradfahren war außerhalb der Hotelanlagen möglich.
Für die besagten 75% der Hotelbevölkerung bestand der Urlaub aber aus dem Budapest-Triathlon. Diese "Sportart" wurde ja so passend auf vielen T-Shirts im Ort abgebildet.
Jugendhotel hin oder her aber der Reiseveranstalter kann doch keine Gruppe mit Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren in solch ein Hotel schicken!? Für Volljährige, die einfach nur Party suchen, auf die Unterkunft keinen Wert legen und sich mit überforderten Betreuern gleichen Alters herum ärgern wollen ist das genau das Richtige...
Fazit: Der Ort an sich ist wunderschön und bei gutem Wetter ist es echt klasse dort im Balaton zu baden. Auch bei schlechtem Wetter hat das 1m tiefe Wasser eine angenehme Temperatur von 20 oder 25°C. Ich fahre bestimmt ein weiteres mal nach Siofok aber nicht mit diesem Reiseveranstalter und keinesfalls wider in das Hotel!! Die Küche meiner Mum bekommt ersteinmal 5 Sterne von mir verliehen...
geschrieben von t1m0n am 17 Jul, 2008




Kennt ihr das auch? Ständig steht da irgend so ein Blödmann SO in der Parklücke, das er gleich 3 Parkplätze blockiert und ihr 10km entfernt parken müsst nur weil dieser Juppi nicht einparken kann? Wir haben da was für euch!
PDF öffnen und Ausdrucken!!! Es löst vielleicht nicht das Problem aber der Falschparker bekommt wenigstens mal nen Hinweis..
Und alle Falschparker die eine solche Verwarnung erhalten haben: Zeigt euch einsichtig und nehmt beim nächsten mal bitte Rücksicht!
Das ganze ist natürlich Druckfertig und in voller Schärfe als PDF zu haben. Auf einer DIN A4 Seite sind praktischer weise gleich 4 "Verwarnungen".
Voraussetzung sind der Adobe Reader ® und natürlich ein Drucker! - Weiter zum PDF
geschrieben von t1m0n am 17 Jul, 2008




Archivaufnahmen von 2006 - Flötenteich in Oldenburg
BierBong Teil 1:
BierBong Teil 2:
Liebe Grüße an Alle, die mit dabei gewesen sind!



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