geschrieben von t1m0n am 28 Sep, 2008




Irgendwie dauerte die Fahrt wohl länger als geplant..
Die Kruselbar - Kerwe 2008 - Bilder
geschrieben von filbert am 22 Sep, 2008




So, nun ist sie vorbei, die alljährliche Bar der Lorscher Kolping-Jugend. Und hier sind die Bilder
Cocktailbar an der Lorscher Kerwe
geschrieben von denise am 18 Sep, 2008




geschrieben von denise am 17 Sep, 2008




Um einfachsaufen.de endlich mal wieder weniger frauenfeindlich zu machen bin ich jetzt auch wieder mit im Team. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und hoffe auf viel Spaß mit euch.
geschrieben von t1m0n am 14 Sep, 2008




Zum 4. Mal startet das Projekt. Dieses Jahr aber wieder mit Dokumentation:
Unser Anbaugebiet
Neben einer menge Weintrauben (hier ca. 17 kg)
benötigt man einen großen Behälter.
Zuerst wird das Gefäß - hier ein 25l Glasbalon gereinigt.
Den gematschten Weintrauben
werden noch folgende Bestandteile beigemischt:
- 5kg Zucker
- 10g Hefenährsalz
- 1fl. Hefe (spezielle Weinhefe)
- 20ml Antigel
- 2g Kaliumpyrosulfit
- und kein Wasser
Wenn alles fertig abgefüllt ist, wird die Abdichtung aufgesetzt
und der Wein kann mit der Gärung beginnen. 1x täglich ist der Wein zu schwenken um die Hefe gut zu verteilen. Nach ca. 2-3 Tagen kann man zu sehen wie das "Ventil"arbeitet. Ständig steigen Gase auf, die durch das Ventil entweichen.
Nun muss der angehende Wein einige Wochen Ruhen ehe die Maische entnommen wird. Darüber werden wir aber in noch folgenden Beiträgen berichten.
geschrieben von t1m0n am 14 Sep, 2008




Die 3 - Punkt - Stellung (auch bekannt als die drei Punkte Stellung) ist die bei Männern im Alkoholrausch am häufigsten verwendete Stellung zum urinieren.
Sie vereint Komfort und Entspannung - zugleich bietet sie Sicherheit.
Erfahrene können gleichzeitig ein Bier trinken.
Die Perfektionisten dieser Stellung können in dieser Position sogar freihändig pinkeln. Die freien Hände nutzen sie zum rauchen und um das Bier festzuhalten. Parallel dazu findet mit Artgenossen eine rege Unterhaltung statt. Das weibliche Gehirn - welches nur zwei Sachen gleichzeitig steuern kann - übertreffen wir hier bei Weitem.
Sony Woman - Die Fernbedienung zu deiner Frau
geschrieben von t1m0n am 14 Sep, 2008




Quelle: http://www.portablegaming.de/attachments/allgemeines-spielehandheldforum/1088d1158443851-kommende-underdogs-fern.jpg
Kleine Befehlsreferenz und Tipps zur Konsole
geschrieben von t1m0n am 8 Sep, 2008




Vorwort
Dieses Tutorial setzt keine Grundkenntnisse voraus. Das wichtigste ist, dass man weiß wie man die Konsole oder den Terminal startet. Unter Ubuntu ist diese unter Anwendungen/Zubehör/Konsole zu finden. Ich verwende den Begriff Konsole und Terminal hier als gleichwertig. Strg+Alt+F1 schickt euch in die eigentliche Konsole aber für die Beispiele hier reicht es, dass ein Konsolen-Terminal auf der grafischen Oberfläche läuft.
Hier erwartet euch eine Sammlung kleiner Befehle, die in die Konsole eingeben könnt. Nichts besonderes - in jedem guten Buch ist sowas in ausführlicher Form zu finden. Beachte bitte, dass sich nicht alle Befehle als user ausführen lassen. Um einzelne Befehle als root auszuführen setze einfach sudo vor den Befehl. So können die Befehle als root ausgeführt werden.
Inhalt
- Ein Programm installieren und starten
- Ein Programm beenden killall
- Welches System, welchen Kernel verwende ich? uname
- Wie pinge ich einen Computer an? ping
- CD-/DVD-Laufwerk zu öffnen eject
- System neu starten reboot
- Deine Konsole schon unübersichtlich? clear
- Ein Video konvertieren mencoder
- Rechte vergeben chmod
Einführung
Im Grunde werden durch die Eingabe von Befehlen einzelne Programme ausgeführt. Je nach Linux-Version kann es natürlich vorkommen, dass ein Programm garnicht installiert worden ist, also nicht wundern wenn etwas nicht klappt.
In meinem Tutorial "Einfache Ordner und Dateiverwaltung mit der Konsole" habe ich den Befehl rm -rf Testordner2 verwendet.
Das Programm heißt rm. Die Optionen die ich wähle werden mit einem Bindestrich angehängt: -rf. Optionen lassen sich einzeln oder bedingt auch kombiniert angeben. r sorgt dafür, dass alle Dateien und Unterverzeichnisse mit gelöscht werden. f sorgt dafür, dass ohne Nachfrage gelöscht wird.
Der Parameter ist Testordner2. Der Testordner2 wird also ohne Nachfrage samt Inhalten gelöscht.
Der Befehl ist kombiniert. Einzeln würde er das gleiche bewirken: rm -r -f Testordner2
Man beachte, dass
- a) man für einzelne Programme und Dateien (falls sie einem selber nicht gehören) die root-Rechte braucht. Daher sudo vor den eigentlichen Befehl schreiben und
- b) Groß- und Kleinschreibung unter Linux beachten muss.
Ein Programm installieren und starten
Unter Linux gibt es wie schon bekannt Programme die über die Konsole ausgeführt werden und welche mit grafischer Oberfläche. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Im Abschnitt Ein Video konvertieren werde ich darauf etwas näher eingehen. Beide Programmsorten lassen sich über die Konsole starten.
Der Befehl sudo synaptic öffnet unter Ubuntu beispielsweise den Paketverwaltungsassistenten. Je nach Linux Distribution können das auch andere wie YaST sein. Diese Paketverwalter geben an, welche Pakete installiert sind und welche aus den vorhandenen Quellen noch installiert werden können.
Natürlich lässt sich ein Programm auch über die Konsole installieren.
Debian basierende Systeme wie Ubuntu verwenden dafür apt-get.
Dieses kleine Programm kann Pakete herunterladen und installieren, updaten und löschen.
Das Paket PROGRAMMNAME installieren: sudo apt-get install PROGRAMMNAME
Alle Pakete auf den neuesten Stand bringen: sudo apt-get upgrade
Das Paket PROGRAMMNAME entfernen: sudo apt-get remove PROGRAMMNAME
Mehr zu apt-get: http://wiki.ubuntuusers.de/apt-get
Wenn ich genau weiß, welches Programm ich haben möchte, brauche ich keine komplexe grafische Oberfläche sondern installiere fix über die Konsole.
Wenn ich aber nicht genau weiß, wie das Programm heißt was ich suche empfehle ich einen Paketmanager da diese übersichtlich sind und viele Programmbeschreibungen gleich mit ausgeben.
Ein Programm beenden killall
Auch unter Linux hängt sich ein Programm mal auf. killall beendet Programme ohne Rückfrage. Im Gegensatz zu kill muss hier der Programmname angegeben werden. Beispiel um Firefox zu beenden: killall firefox
Der Befehl kill erwartet hingegen die Prozessnummer (PID).
Welches System, welchen Kernel verwende ich? uname
uname gibt euch den Namen des Betriebssystems aus: Linux.
Das ist aber nicht alles was ihr damit erfahren könnt.
Um die Kernelversion zu erfahren, die gerade in Gebrauch ist dient eine Zusatzoption:
uname -r
Wie pinge ich einen Computer an? ping
Um eine Netzwerkverbindung zu prüfen wird häufig gepingt. Das Programm übermittelt dazu pro Sekunde ein Datenpaket an die angegebene Adresse. Der Empfänger antwortet in sofern die Funktion nicht deaktiviert oder beispielsweise durch eine Firewall blockiert wird.
Das Programm misst nun die Zeit für den Datenaustausch. Damit diese Prozedur nicht in einer Endlosschleife endet sollte die Anzahl der Paketübersendungen mit -c begrenzt werden. Das könnte so aussehen, wenn ihr 10 Pakete an 162.168.0.2 schicken wollt: ping -c 10 162.168.0.2
CD-/DVD-Laufwerk zu öffnen eject
Zu faul das CD-/DVD-Laufwerk zu öffnen? Probiere es doch über die Konsole mit: eject
System neu starten reboot
Um das System neu zu starten benutzt man: reboot
Deine Konsole schon unübersichtlich? clear
Um die Konsolenausgabe zu reseten verwendet man: clear
Ein Video konvertieren mencoder
Die meisten dieser Befehle oder Programme sind auch über den Grafikmodus irgendwie verwendbar. Der Vorteil der Konsole ist jedoch, dass Resourcen geschont werden, wenn keine grafische Unterstützung im Hintergrund läuft. Standartmäßig wird das Programm ffmpeg und mencoder nicht mitgeliefert. Daher kann es sein, dass ihr diese zur Video-Konvertierung nachinstallieren müsstet wenn ihr so etwas benötigt.
Das Programm mencoder ist eigentlich nur ein Konsolenprogramm. Folgendes Beispiel soll die Einfachheit der Konsolenarbeit erläutern:
Ich habe mit gtk-recordMyDesktop ein Desktop-Video aufgenommen. Diese kann leider nur als out2.ogg gespeichert werden. Da ich es aber gerne als out.avi haben möchte muss ich es konvertieren. Vorraussetzung sind dafür ebenfalls die Codecs. Google hilft dabei sicher weiter.
In der Konsole brauche ich lediglich folgenden Befehl verwenden: mencoder out2.ogg -o out.avi -ovc lavc -oac lavc
Sieht nur kompliziert aus: lavc steht für die Verwendung eines speziellen Codecs. Welche Codecs ihr auf eurem System installiert habt könnt ihr wie folgt abfragen: mencoder -ovc help
Um das ganze grafisch zu lösen kann das Programm HyperVideoConverter verwendet werden. Die Funktionen sind die gleichen da es lediglich ein grafisches Frontend ist und sich auf die Programme und Bibliotheken von ffmpeg, ffmpeg2theora und mencoder stützt. Ergo ist die Verwendung einer grafischen Oberfläche möglich und für Einsteiger sehr komfortabel aber überflüssig, nicht resourcen schonend und nur bedingt einfacher da auch hier eine wenn auch kurze Einarbeitungszeit erforderlich ist.
Rechte vergeben chmod
Bei der Verwendung des Spiels UrbanTerror musste ich erst kürzlich feststellen, dass ich die Rechte einer Datei verändern muss. Aus Sicherheitsgründen darf unter Linux eben nicht jeder alles lesen, schreiben oder ausführen. Ein Grund dafür warum Viren es unter Linux nicht so einfach haben. Mit chmod +x ioUrbanTerror.i386 kann man die Datei (hier ioUrbanTerror.i386) ausführbar machen. Häufig liest man auch, dass statt Buchstaben Zahlen verwendet werden. Dazu habe ich auch einen tollen Link, wo ihr das gut nachlesen könnt: http://wiki.ubuntuusers.de/chmod
Dieses Tutorial ist Stand Juni 2009 und wird natürlich weitergeführt. Es lohnt sich also hin und wieder mal vorbei zu schauen...
Was genau bedeutet FSK (Frei Selbstkontrolle) bei Filmen?
geschrieben von t1m0n am 8 Sep, 2008




FSK ab 12: Der Held kriegt die Frau.
FSK ab 16: Der fiese Macho kriegt die Frau.
FSK ab 18: Jeder kriegt die Frau.


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