:: Disco-Party-Guide für den Raum Ostfriesland - Friesland - Emsland - Ammerland::

 

18. Geburtstag von Michael und Patrick

geschrieben von t1m0n am 31 Aug, 2008
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Guten Morgen,

die Fotos sind nun online. Danke an alle die da waren! Achja: Die Fotos findet ihr in der Bildergallerie: 

18

Auf mehrfacher Anfrage habe ich die Fotos vom 16ten Geburtstag auch wieder hochgeladen. Man beachte die Veränderungen bei so manchen: Steffen, Sascha.. Cool

Wenn jemand Lust und Zeit hat und weiß wie man die roten Augen gut retuschieren kann, bitte mal melden unter marcel[äT]einfachsaufen.de

 

Kamelfuss die Zweite

geschrieben von skid am 28 Aug, 2008
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Da ich gestern ja bereits die große Premiere gestartet habe:

Hier noch ein schönes Video mit einem klasse Lied - natürlich passend zum Cameltoe ;)

 

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=JB388SH3XJo

 

Kamelfuss bei google

geschrieben von skid am 27 Aug, 2008
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Jaja, google ist schon eine tolle Erfindung.

Nicht nur, dass man google nach Chuck Norris suchen lassen kann ("find Chuck Norris" Auf gut glück)

Nein, man findet auch wunderbare Kamelfüsse bei google Bilder.

Aber seht am besten Selbst: Kamelfuss

 

 

Fakten über Chuck Norris

geschrieben von t1m0n am 23 Aug, 2008
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Du dachtest du wusstest alles über Chuck Norris? Keine Chance! Dachte ich auch! Aber wie erfährt man mehr?

  • Überlege wo Chuck Norris geboren wurde bzw. er sich selbst geboren hat: USA
  • wir suchen also am Besten eine amerikanische Seite mit Fakten über Chuck Norris

Quelle: http://www.chucknorrisfacts.com/images/chuck_norris_facts.png

Quelle:
http://www.chucknorrisfacts.com/images/most_pop.png bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_top.gif bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_bottom.gif

Quelle:
http://www.chucknorrisfacts.com/images/most_pop.png bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_top.gif bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_bottom.gif

  1. If you have five dollars and Chuck Norris has five dollars, Chuck Norris has more money than you.
  2. There is no 'ctrl' button on Chuck Norris's computer. Chuck Norris is always in control.
  3. Apple pays Chuck Norris 99 cents every time he listens to a song.
  4. Chuck Norris can sneeze with his eyes open.
  5. Chuck Norris can eat just one Lay's potato chip.
  6. Chuck Norris is suing Myspace for taking the name of what he calls everything around you.
  7. Chuck Norris destroyed the periodic table, because he only recognizes the element of surprise.
  8. Chuck Norris can kill two stones with one bird.

Quelle:
http://www.chucknorrisfacts.com/images/most_pop.png bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_top.gif bzw.
http://www.chucknorrisfacts.com/images/center_bottom.gif

Weitere harte Fakten findet ihr in großer Masse unter: chucknorrisfacts.com [Quelle]

 

Beerware DAS Lizenzmodell

geschrieben von t1m0n am 23 Aug, 2008
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Bisher veröffentliche ich alles unter der GPL (General Public License). Nun bin ich bei Wikipedia aber auf die Beerware aufmerksam geworden. Nun werde ich natürlich die Aspekte überdenken müssen.

Beerware ist ein Lizenzmodell für Software und mit Freeware und Shareware verwandt. Der Endbenutzer darf ein bestimmtes Programm frei nutzen und verändern, sofern er

  • dem Autor bei Gelegenheit ein Bier ausgibt
  • oder ersatzweise ein Bier auf das Wohl des Autors trinkt
  • oder ersatzweise dem Autor einen originellen Bierdeckel schickt

Als Urheber des Ausdrucks gilt John Bristor. Etwa 1987 tauchten die ersten Programme, die das Beerware-Lizenzmodell nutzten, auf.

Der volle Text der Lizenz lautet:

/*
* ----------------------------------------------------------------------------
* "THE BEER-WARE LICENSE" (Revision 42):
* <phk@FreeBSD.ORG> wrote this file. As long as you retain this notice you
* can do whatever you want with this stuff. If we meet some day, and you think
* this stuff is worth it, you can buy me a beer in return Poul-Henning Kamp
* ----------------------------------------------------------------------------
*/

Deutsche Übersetzung:

/*
* ----------------------------------------------------------------------------
* "THE BEER-WARE LICENSE" (Revision 42):
* <phk@FreeBSD.ORG> schrieb diese Datei. Solange Sie diesen Vermerk nicht entfernen,
* können Sie mit der Datei machen, was Sie möchten. Wenn wir uns eines Tages treffen
* und Sie denken, die Datei ist es wert, können Sie mir dafür ein Bier ausgeben. Poul-Henning Kamp
* ----------------------------------------------------------------------------
*/

[ Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Beerware | 23. August 2008 00:10 ]

 

Einfache Ordner und Dateiverwaltung mit der Konsole

geschrieben von t1m0n am 21 Aug, 2008
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Einleitung

Wie genau die Konsole funktioniert soll hier nicht erklärt werden, denn darüber gibt es genügend Lektüre.
Hier möchte ich euch anhand von wirklich kleinen Befehlen mit der Konsole bzw. mit dem Terminal vertraut machen. Viele Nutzer von Windows sind eine grafische Oberfläche gewohnt und natürlich bietet diese eine menge Komfort. Unter Windows wird die Eingabeaufforderung von Privatanwendern kaum genutzt - unter Linux spielt sie aber noch eine große Rolle.

Ich selber habe mit Knoppix 3.1 meine erste Linuxerfahrung gemacht und bin erst spät auf die Konsole aufmerksam geworden denn KDE, Gnome und Xfce liefern unter Linux eine hervorragende grafische Oberfläche. Dennoch, viele Aufgaben lassen sich mit der Konsole viel einfacher lösen.

Wichtig: Beachte stets die Groß- und Kleinschreibung!

 

Schritt 1: Die Struktur & Verzeichnis wechsel

Als erstes öffnen wir den Terminal. Unter Ubuntu findet ihr ihn unter Anwendungen/Zubehör/Terminal
Wenn ich meinen Terminal starte, lande ich im "Persönlichen Ordner".
Das Haupt- oder Wurzelverzeichnis [engl. root]findet ihr unter /.
Diesem Verzeichnis sind alle anderen Verzeichnisse untergeordnet.

Das Homeverzeichnis liegt unter /home. Der "Persönliche Ordner" liegt wiederum im Verzeichnis home. In der Regel wird der Persönliche Ordner nach dem Benutzernamen benannt. Da mein Benutzername marcel ist liegt mein Persönlicher Ordner unter /home/marcel. Wenn ich weitere User auf meinem System anmelde, bekommen diese einen eigenen Ordner mit ihrem Benutzernamen.

Wenn ihr euch nun nicht sicher seid, ob ihr im Homeverzeichnis oder im Persönlichen Ordner seid, wechselt ihr einfach ins Wurzelverzeichnis. Als Befehl verwenden wir cd.
cd steht für change directory. Nun müssen wir dem Terminal nur mitteilen, wo wir hin möchten. Wir möchten ins Wurzelverzeichnis (/). Wir schreiben also:

cd /

Da das Homeverzeichnis im Wurzelverzeichnis liegt, können wir mit angabe des Ordnernamens home nun in das Homeverzeichnis wechseln:

cd home

 

Schritt 2: Weitere Befehle in der Konsole

Weißt du nun ohne Dateimanager oder Browser was sich in dem Ordner befindet? Um den Ordnerinhalt anzeigen zu lassen, verwenden wir den Befehl:

dir

Dort befindet sich nun ein Ordner mit deinem Benutzernamen. Mit dem Befehl cd kannst du nun dort hinein wechseln. Bei mir heißt das dann:

cd marcel

Nun befindest du dich in deinem Persönlichen Ordner.

Weitere Informationen zu cd:
Bisher sind wir immer ein Verzeichnis herunter gegangen. Um ein Verzeichnis höher zu kommen verwende:

cd ..

Natürlich kannst du auch mehrere Ordnernamen angeben und direkt vom Wurzelverzeichnis in den Persönlichen Ordner springen:

cd /home/marcel

Alternativ, falls du mal ein Programm bzw. Script schreiben solltest, das in den Persönlichen Ordner des jeweiligen Users wechselt der zur Zeit angemeldet ist, verwende den Befehl:

cd /home/$user

$user ist eine Variable - ein Platzhalter - für den Benutzernamen.

 

Schritt 3: Ordnerverwaltung

Im Persönlichen Ordner angekommen erstellen wir gleich einen neuen Ordner mit dem Befehl:

mkdir

Wie soll der Ordner heißen? Testordner? Dann gebe in die Konsole folgendes ein:

mkdir Testordner

Ist der Ordner nun angelegt? Schauen wir nach mit:

dir

Wie du siehst, hast du soeben einen Ordner mit dem Terminal angelegt. Eine weitere Möglichkeit den Ordnerinhalt anzeigen zu lassen ist:

ls

Du möchtest den Ordner nicht mehr haben? Um den Ordner Testordner zu löschen verwende:

rmdir Testordner

Mit dir kannst du wieder kontrollieren ob er wirklich gelöscht wurde.
Der Befehl rmdir ist zum Löschen von leeren Ordnern. In der Praxis werden aber eher volle Ordner gelöscht. Dazu gleich mehr.
Beachte bitte, es wird ohne Rückfrage gelöscht!

 

Schritt 4: Dateiverwaltung

Zum Anlegen einer neuen Datei empfehle ich einen Editor wie gedit oder vim. Gebt einfach einen der Programmnamen in den Terminal ein und bestätigt mit Enter um das Programm zu starten. Schreibe nun irgend etwas und speichere die Datei als Test.txt im Persönlichen Ordner.

Nun können wir mittels

mkdir Testordner2

einen neuen Testordner anlegen - Testordner2 wird sein Name sein. Nun wollen wir die Datei dort hinein kopieren. Dazu dient der Befehl cp - steht für copy.
Wir müssen dem Terminal nun noch Quelle und Zielort mitteilen. Am einfachsten ist es, wenn du dich in dem Quellordner bereits mit der Konsole befindest. Wenn du die Datei also unter /home/$user gespeichert hast, wechsle dort hinein mit:

cd /home/$user

Nun kopieren wir die Datei Test.txt von hier nach Testordner2:

cp Test.txt Testordner2

Um den Inhalt der Kopie mit dem Terminal auszulesen verwenden wir den Befehl less. Zuerst in den Ordner und dann den Befehl zum auslesen geben:

cd Testordner2
less Test.txt

Wenn die Datei viel Text enthält, kann man im Terminal mit der "Pfeiltaste unten" herunter und durch die Datei scrollen. Ist man am Ende angekommen steht dort:

(END) - next:

Enter drücken bringt hier nichts - drücke einfach q.

Zum löschen von Dateien verwendet man rm.
Um nun den Ordner samt Ordnerinhalt ohne Rückfrage zu löschen verwende:

rm -rf Testordner2

Da sich nun aber noch die original Test.txt im Persönlichen Ordner befindet müssen wir die auch noch löschen. Du musst also:

  • Ein Verzeichnis hoch
  • und die Datei Test.txt löschen.

Das geht nun so:

cd ..
rm Text.txt


Ich hoffe dieses Tutorial hat euch einen kleinen Einblick in den Umgang mit dem Terminal gegeben.

 

C++ Programme kompilieren unter und für Linux

geschrieben von t1m0n am 21 Aug, 2008
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Beispieldateien

Beispieldateien für die Programmierung mit C++

 

Einführung

Ich möchte euch hier lediglich zeigen, wie man ein einfaches C++ Programm unter Linux erstellt, kompiliert und ausführt. Dies soll keine grundlegende Einführung in die Welt von C++ sein. Dennoch! Wer keine Erfahrung hat, ist hier genau richtig!
In diesem Tutorial arbeiten wir mit keiner grafischen Entwicklungsumgebung wie VisualC++, Anjuta etc.

Hier kompilieren wir mit einem Konsolenprogramm.

Auch möchte ich hier keine Fachbegriffe wie kompilieren, linken etc. aufgreifen und erklären. Den Vorgang der kompilierung behandlen wir hier der Einfachheit halber als einen einzigen Prozess. Wie das genau funktioniert erfahrt ihr in den meißten Büchern.

Voraussetzungen
Du benötigst die Konsole sowie einen Kompiler mit den jeweiligen Bibliotheken.
Ich verwende Ubuntu 8.04. Die Konsole bzw. einen Terminal findet ihr dort unter: Anwendungen/Zubehör/Terminal.

Schaut unter Synaptic nach ob alles installiert ist:

  • gcc
  • g++
  • build-essential

 

Schritt 1: Das Programm erstellen

Zuerst schreiben wir ein einfaches C++ Programm.
In vielen Lektüren liest man vom "Hello World"-Programm - ich nenne es aber einfach mal "Test"!
Lege zuerst mit dem Editor eine neue Datei an. Einen Editor findet ihr unter Anwendungen/Zubehör/Texteditor.
Solltet ihr die Konsole schon geöffnet haben gebt

gedit

ein. Für das Schreiben eines einfachen C++ Programms benötigen wir nämlich keine komplexe Entwicklungsumgebung - ein einfacher Texteditor wie gedit oder vim reicht völlig aus.

Solltet ihr größere Projekte planen schaut euch mal Anjuta (für Gnome) oder KDevelop (für KDE) an.

Schreibt in eure Datei den nachfolgenden Programmcode und speichert ihn als Test.cpp ab:

// Dies ist ein Kommentar
#include <iostream>
int main()
{
std::cout << "Test bestanden!\n";
return 0;
}

Mit #include wird hier die Bibliothek für input und output geladen.

 

Schritt 2: Kompilieren

Wenn ihr die Datei gespeichert habt, müsst ihr nun mittels der Konsole in das Verzeichnis wechseln, wo ihr die Datei abgelegt habt. Ich habe es unter /home/marcel/cpp gespeichert. Wenn ich den Terminal öffne, lande ich direkt in meinem "Persönlichen Ordner", mein Terminal schreibt:

marcel@marcels:~$

Um nun in das Verzeichnis cpp zu kommen gebe ich

cd cpp

ein. cd steht für change Directory.
Im richtigen Ordner angekommen geben wir nun den Befehl zum kompilieren.
Als Kompiler verwenden wir g++.

g++ -o Test Test.cpp

Das Programm trägt anschließend den Namen Test - die zu kompilierende Datei heißt dabei Test.cpp. Natürlich könnt ihr das Programm auch anders nennen:

g++ -o anders Test.cpp

Fertig - die Datei ist kompiliert.

 

Schritt 3: Ausführen

Den Befehl zum Ausführen gebt ihr mit:

./Test

bzw. mit

./anders

Wichtig ist natürlich, dass ihr auf Groß- und Kleinschreibung achtet und euch im richtigen Verzeichnis befindet!

Richtig:

Bild für die C++ Einführung unter Linux

 

Falsch:

Bild für die C++ Einführung unter Linux 

 

Weitere Beispiele

Beispieldateien für die Programmierung mit C++

C++ Programm mit eigener Header-Datei

 

Unterschied zwischen Groß- und Kleinschreibung

geschrieben von t1m0n am 15 Aug, 2008
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Bei der neuen Rechtschreibung sollte man öfter genauer kontrollieren, sonst kann es schnell zu Missverständnissen kommen:

Sie konnte geschickt blasen und Glieder behandeln...
...oder heißt es doch “Sie konnte geschickt Blasen und Glieder behandeln.”?

Die Spinnen!
Die spinnen!

Warum sind füllige Frauen gut zu Vögeln?
Warum sind füllige Frauen gut zu vögeln?

Er hatte liebe Genossen!
Er hatte Liebe genossen!

Wäre er doch nur Dichter.
Wäre er doch nur dichter.

Sich brüsten und anderem zuwenden!
Sich Brüsten und anderem zuwenden!

Der Gefangene floh.
Der gefangene Floh.

Die nackte Sucht zu quälen.
Die Nackte sucht zu quälen.

Helft den armen Vögeln.
Helft den Armen vögeln.

Linux unterschied Groß- und Kleinschreibung schon immer - Windows nicht. Vielleicht ist das ja ein Grund, warum es dort häufig zu Missverständnisse kommt..

Quelle: http://geileteile.org/archives/178-Sie-konnte-geschickt-blasen-und-Glieder-behandeln....html
 

Die guten alten Zeiten

geschrieben von skid am 14 Aug, 2008
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Jaja - lange ist es her.

Aber hier an alle die die Sesamstraße genauso gerne geschaut haben wie ich xD

 

Quelle : http://www.youtube.com/watch?v=7xyF2DLP14Q

 

Natürlich ist das ganze nicht zu 100% Original ;)

 

In diesem Sinne - Yip Yip :D

 

Marktlücke geschlossen - Gurt-Rost

geschrieben von t1m0n am 9 Aug, 2008
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Lattenrost kennste oder? Liegt warscheinlich in deinem Bett - unter deiner Matratze, wenn du nicht gerade Kai heißt!

Rollroste sind schon seltener und unbequemer aber dafür günstiger und leichter zu transportieren!

Kai sein Bett
Rollrost

 

Die Konstruktion Gurtrost ist noch seltener, warscheinlich noch unbequemer, zwar am besten zu transportieren dafür aber sehr hoher Installationsaufwand. Natürlich gibts das Gurtrost exklusiv bei einfachsaufen zu bestellen!

Kai sein Bett

Kai sein Bett

Und was ist das Krasse an der Aktion? Kai war nicht der erste, der so etwas erprobt hat:

Einen „Lattenrost“ kennt jeder. Denn die meisten Betten sind damit ausgestattet. Aber haben Sie schon einmal über einen „Gurtrost“ nachgedacht? Eine patentierte und vielfach erprobte Konstruktion, deren Elemente gewissenhafte Handwerkskunst mit medizinischer Wirksamkeit verbinden und in der Philosophie vom „gesunden und aktiven Schlafen“ verschmelzen?

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Ausflug in die „Technik der Aktivliege“ ersparen. Nur so viel: Nachdem wir in unserem Messmobil eine exakte Ultraschallmessung der Wirbelsäule erstellt haben, wird die Aktivliege nach einem patentierten Verfahren individuell angefertigt. Jeder der ca. 28 einstellbaren Gurte erhält dabei eine spezifische Spannung, die im Schlaf für eine spürbare Entlastung der Bandscheiben und eine Streckung der Wirbelsäule sorgt. Erfreulicher Nebeneffekt: Nach dem Aufstehen fühlt man sich ausgeruht. Der „Gurtrost“ kann natürlich in jedem handelsüblichen Bett verwendet werden. Die mitgelieferte Latex- oder Rosshaar-Auflage ersetzt die herkömmliche Matratze.

Zitiert von Sanitätshaus Stein über die Aktivliege bzw. das Gurtrost (http://www.sanistein.de/tr.php?name=technik&nr=0) am 09.08.2008 um 15:20

 
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